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Grevenbroich überrollt den SVD

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Im zweiten Regionalliga-Heimspiel setzte es für die Basketballer des SVD 49 Dortmund mit 71:82 (12:16, 22:23, 20:26, 17:17) gegen die weiter ungeschlagene BSG Elephants Grevenbroich auch gleich die zweite Pleite.

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Obwohl die 49ers im Eröffnungsviertel wieder einige Bälle überhastet in die Arme der Gäste spielten, zudem Probleme mit dem Management der Spieluhr besaßen, lagen sie vor den zweiten zehn Minuten lediglich 12:16 zurück.

Das machten die ohne Matthias Hansmeier und Tim Schönborn angetretenen Derner innerhalb kürzester Zeit durch Fast Break-Spiel wett, erzielten in der 14. Minute den Ausgleich zum 22:22. Danach ließen die „Elefanten“ aber keine Schnellangriffe der 49ers mehr zu, was zu neuerlichen Ballverlusten und Problemen mit der 24-Sekunden-Uhr im Angriff führte.

Angriff erwischte keinen Sahnetag

Dazu punkteten Nationalspieler Dirk Mädrich und seine Kollegen in eigenen schwachen Phasen aber notfalls immer nahe am Korb, so dass es zur Pause 34:39 stand. Im dritten Durchgang besaß der SVD weiter große Mühe im Angriff, erwischte mit einer Trefferquote von insgesamt 40 Prozent auch keinen Sahnetag.

Da der starke Mädrich aber weiter zu Zählern kam, die Gäste außerdem jetzt selbst per Schnellangriff vollstreckten, zogen die Grevenbroicher auf 51:41 (24.) und später auf 46:65 (27.) davon. Dernes Trainer Peter Radegast reagierte mit einer weiteren Auszeit, aus der seine Spieler deutlich aggressiver zurück kamen, die letzten acht Punkte in diesem Durchgang in Folge erzielten und so vor dem vierten Viertel auf 54:65 verkürzen konnten.

Henley bringt SVD mit Dunking auf Schlagdistanz

Im Schlussabschnitt brachte der Amerikaner Joseph Henley per krachenden Dunking seine 49ers beim 62:69 noch einmal auf Schlagdistanz heran. Grevenbroich antworte aber mit einem 7:0-Lauf, und ein Dreier von Center Mädrich sorgte dafür, dass die Messe für den SVD gelesen war.

„Wir waren in der zweiten Hälfte gerade dran, als wir deren Fast Break nicht mehr stoppen konnten. Dazu kam bei denen ein starker Mädrich und bei uns eine zu niedrige Trefferquote“, nannte Coach Radegast die Gründe für die Niederlage.

 

Quelle : RuhrNachrichten. / Von Volker Ohm am 27. September 2009

 

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